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Sounds of Düsseldorf

Preview Lovebird Festival 2026

Düsseldorf, 31.05.2026
FOTO: Bildquelle: Website Lovebird Festival

Jazz als Ausgangspunkt, musikalische Offenheit als Programm: Vom 4. bis 7. Juni 2026 lädt das Düsseldorfer Lovebird Festival erneut zu einer Entdeckungsreise durch die aktuelle internationale Musikszene ein. In seiner noch jungen Geschichte hat sich das Festival als feste Größe in Nordrhein-Westfalen etabliert – nicht zuletzt, weil es Jazz nicht als stilistische Grenze versteht, sondern als lebendige Sprache, die Verbindungen zu Soul, Pop, Hip-Hop, Folk, elektronischer Musik und globalen Klangtraditionen schafft.

Internationale Stimmen und neue Perspektiven

Auch 2026 setzt das Festival auf eine Mischung aus renommierten Künstler:innen und spannenden Neuentdeckungen. Zu den Höhepunkten zählt der Auftritt der brasilianischen Sängerin Mari Froes, die mit ihrer Verbindung aus MPB, Bossa Nova und zeitgenössischen Einflüssen zu den interessantesten Stimmen Südamerikas zählt. Ebenso erwartet das Publikum die nigerianisch-deutsche Sängerin Nneka, deren Musik seit Jahren zwischen Soul, Hip-Hop und politischem Songwriting vermittelt.

Mit Johanna Summer & Malakoff Kowalski treffen zwei prägende Persönlichkeiten der jungen deutschen Musikszene aufeinander, während die Brüder Julian und Roman Wasserfuhr gemeinsam mit dem Cellisten Jörg Brinkmann für lyrische und genreübergreifende Klangräume sorgen. Weitere Akzente setzen das Marcus Schinkel Trio feat. Ernie Watts, das australische Ziggy Zeitgeist Trio, das arabisch beeinflusste Projekt Kazdoura sowie die belgische Sängerin Adja.

Die Stadt als Festivalbühne

Ein besonderes Merkmal des Lovebird Festivals ist seine enge Verbindung zur Stadt Düsseldorf. Statt eines abgeschlossenen Festivalgeländes bespielt das Programm unterschiedliche Kulturorte und Konzertbühnen. So entsteht ein urbanes Festivalerlebnis, das die Besucherinnen und Besucher durch verschiedene Quartiere und Spielstätten führt und dabei immer neue Begegnungen ermöglicht. Diese Offenheit spiegelt sich auch im Programm wider: Zwischen konzentrierten Konzertabenden, intimen Clubformaten und größeren Bühnenproduktionen entsteht ein Panorama aktueller Musik, das weit über klassische Genregrenzen hinausreicht.

Mehr als Konzerte

Ergänzt wird das musikalische Angebot durch Workshops, Gesprächsformate und den Sparda Jazz Award, der jungen Talenten eine Plattform bietet. Damit versteht sich das Lovebird Festival nicht nur als Konzertreihe, sondern auch als Ort des Austauschs zwischen Künstler:innen, Publikum und Nachwuchsmusiker:innen.

Lovebird Festival 2026
4.–7. Juni 2026, Düsseldorf
Weitere Informationen und das vollständige Programm unter: Lovebird Festival

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