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Deutscher Jazzpreis 2024

Glückliche Preisträger im ausverkauften E-Werk

Köln, 20.04.2024

Im Rahmen einer feierlichen Live-Show im ausverkauften E-Werk wurde zum vierten Mal der Deutsche Jazzpreis verliehen. Ausgezeichnet wurden außergewöhnliche, künstlerische und innovative Leistungen in 22 Kategorien. Energiegeladene Live-Auftritte von Angelika Niescier & Alexander Hawkins, dem Omer Klein Trio und Kenny Barron waren ebenso Highlights des Abends wie die charmanten Moderationen von Hadnet Tesfai und Götz Bühler.

Der Deutsche Jazzpreis wurde in insgesamt 22 Kategorien vergeben. Anders als im Vorjahr bot sich allen Preisträger:innen vor Ort die Möglichkeit einer kurzen Danksagung, nachdem sie von einem Mitglied der Jury eine persönliche Würdigung erhielten. Die Übersicht aller Preisträger:innen gemeinsam mit den Laudationen, Bildmaterial des Abends und weitere Informationen finden Sie hier. Eine Aufzeichnung der Preisverleihung wird in der ARD Mediathek und auf dem YouTube-Kanal des Deutschen Jazzpreises verfügbar sein. Aus 1.150 Einreichungen wählte die Fachjury zu Beginn des Jahres die 72 Nominierten. Im Anschluss entschied die Hauptjury über die 22 Preisträger:innen. Die heute Abend verliehenen Trophäen sind jeweils mit einem Preisgeld in Höhe von 12.000 € verbunden. Auch die übrigen Nominierten können sich über 4.000 € Nominierungsgeld freuen.

Die vierte Edition des Deutschen Jazzpreises findet im Rahmen der Cologne Jazzweek einen besonderen Abschluss. In Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Preisträger in der Kategorie „Festival des Jahres“ präsentiert der Deutsche Jazzpreis am 6. September 2024 im WDR Funkhaus, im Stadtgarten und im Loft Konzerte von Frank Gratkowski (nominiert in der Kategorie "Holzblasinstrumente") mit In Cahoots feat. Ingrid Laubrock, Immanuel Wilkins Quartet (Preisträger in der Kategorie "Live Act des Jahres international"), Jakob Bänsch (Preisträger in der Kategorie "Debüt-Album des Jahres"), Lesley Mok (Preisträger:in in der Kategorie "Debüt-Album des Jahres international") und Alexander von Schlippenbach (Preisträger in den Kategorien "Lebenswerk" und "Piano/Tasteninstrumente").

KÜNSTLER:INNEN

  • Vokal: Céline Rudolph
  • Holzblasinstrumente: Angelika Niescier
  • Blechblasinstrumente: Janning Trumann
  • Piano/Tasteninstrumente: Alexander von Schlippenbach
  • Saiteninstrumente: Petter Eldh
  • Schlagzeug/Perkussion: Taiko Saito
  • Künstler:in des Jahres: Bendik Giske
  • Ensemble des Jahres: Shuteen Erdenebaatar Quartet
  • Künstler:in des Jahres international: Kenny Barron
  • Ensemble des Jahres international: Irreversible Entanglements

AUFNAHME/PRODUKTION

  • Album des Jahres: Awake – Mirna Bogdanović
  • Debüt-Album des Jahres: Opening – Jakob Bänsch
  • Rundfunkproduktion des Jahres: A KIND OF ... CHORAL MUSIC – MDR Rundfunkchor und Leipziger Jazztage
  • Album des Jahres international: The Omnichord Real Book – Meshell Ndegeocello
  • Debüt-Album des Jahres international: The Living Collection – Lesley Mok

LIVE

  • Festival des Jahres: NUEJAZZ Festival
  • Live Act des Jahres: Moses Yoofee Trio
  • Live Act des Jahres international: Immanuel Wilkins Quartet

KOMPOSITION/ARRANGEMENT

  • Komposition/Arrangement des Jahres: 8 Prinzessinnen – Monika Roscher

SONDERPREISE

  • Journalistische Leistung: #Challenge1923 – Ulrich Habersetzer
  • Lebenswerk: Alexander von Schlippenbach
  • Sonderpreis der Jury: The Creative Music Studio, co-founded by Karl Berger
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