Neues Dreigestirn für die Jazzszene |

Kölner Jazzkonferenz gegründet

Köln, 11.11.2015 | Die „Kölner Jazzkonferenz“ will als kulturpolitische Interessensvertretung sowohl der Musiker als auch der Veranstalter der Szene mehr Gehör verschaffen. Sie versteht sich als offene Informations-

und Diskussionsplattform mit regelmäßigen Treffen und einem dreiköpfigen Sprecherrat, der die gemeinsamen Standpunkte an Politik, Medien und Öffentlichkeit vermittelt.

Die ersten Sprecher sind Lisa Burgwinkel (Musikerkollektiv KLAENG), Dieter Manderscheid (HfMT Köln) und Hans Martin Müller (Loft). Zu den zentralen Anliegen der KJK gehört, mit den politischen Parteien und der Kulturverwaltung einen konstruktiven Dialog im Hinblick auf die strukturelle Entwicklung zu führen, Bedürfnislagen zu klären und sinnvolle Fördermaßnahmen anzugehen. Die Themen der KJK sind in erster Linie Standort-bezogen auf Kommune und Land.

Die Frage der Präsenz der Szeneaktivitäten in den Medien, insbesondere in den Printmedien, wird ein zweiter Schwerpunkt sein.

Köln ist eines der wichtigsten Jazz-Zentren Europas. Wichtige Protagonisten der Szene wählen diese Stadt als Basis für ihr künstlerisches Schaffen. Die stilistische Breite ist beeindruckend, das

Publikum aufgeschlossen, sachkundig und zahlreich, und die Erfolge – nationale wie internationale, sprechen für sich. Das sind gute Voraussetzungen – aber es bleibt noch viel zu tun.

Kontakt:

mail@koelnerjazzkonferenz.de