Neuer Deutscher Jazzpreis |

Endrunde mit NRW-Beteiligung

Text: Bernd Zimmermann | Fotos: Ohne 4 Gespielt Drei

Mannheim, 09.02.2013 | 14 Bands aus Deutschland hatte eine Vorjury ausgesucht und dann Louis Sclavis überlassen die drei Finalisten zu bestimmen, die sich am 23. März in der Alten Feuerwache zu Mannheim letzteendlich dem Publikumsvotum stellen dürfen.

Zwei Hauptstadt-Bands, eine davon mit Kölner Unterstützung und eine aus NRW haben es geschafft., Das Quartett "Günter Adler" und "Max Andrzejewski's Hütte" (mit dem Kölner Gitarristen Tobias Hoffmann), sowie das mit zwei Saxofonen und Schlagzeug ungewöhnliche Trio "Ohne 4 Gespielt Drei" mit den, vor 2 Jahren vom Ruhrgebiet nach Köln gewechselten Sven Decker und Kathrin Scherer. Bemerkenswert ist noch, dass der Drummer des Trios Bernd Oezsevim bereits im letzten Jahr mit dem "Zodiak Trio" aus dem Ruhrgebiet, in der Endausscheidung war und dort den zweiten Platz erzielte.

Am 22. März, gibt es zuvor noch zwei weitere Konzerte. Die IG-Jazz Mannheim präsentiert das Jazzlabor Mannheim/Köln mit dem diesjährigen Westfalen-Jazz-Preisträger Frederik Köster an der Trompete. Außerdem wird Kurator Sclavis mit seinem "Atlas Trio" aufspielen.