WDR 3 Jazzfest 2018 |

Bewährtes und Neues

Gütersloh, 30.01.2018 | Gütersloh und das WDR 3 Jazzfest – das passt. Schon zum dritten Mal macht das WDR 3 Jazzfest vom 1.-3.2.2018 in Gütersloh Station, und man sieht: eine Jazzstadt in Bewegung. Eine ambitionierte Konzertreihe ist im Theater entstanden, das Publikum ist kenntnisreich und euphorisiert – so kann es weitergehen. In dieser siebten Ausgabe des Jazzfests verbinden wir Bewährtes mit Neuem und greifen über die Stadtgrenzen des Austragungsortes hinaus. Eine Konzertschiene im Bunker Ulmenwall, dem legendären Jazzclub in Bielefeld, macht die Nachbarstädte für das Festivalwochenende zur Zwillingsmetropole.

Nachhaltigkeit ist ein Leitmotiv dieser Ausgabe des WDR 3 Jazzfestes. Schon lange gibt es die Kooperation der WDR-Jazzredaktion mit den Wiener Kollegen von Ö1, die am Festivalsamstag zum 67. Mal eine gemeinsame Jazznacht mit Mitschnitten aus dem gesamten Festivalprogramm senden. Ganz so weit ist die im vergangenen Jahr begonnene Zusammenarbeit mit den TV-Teams von arte Concert, die die Festival-Konzerte mitschneiden, ausstrahlen und in der arte-Mediathek online stellen, noch nicht.

Besonders stolz ist der WDR aber auch auf die Nachhaltigkeit, die der WDR Jazzpreis fördert. Von bisher gut 120 Musikern aus NRW, die mit einem Jazzpreis ausgezeichnet wurden, zählen 14 zu den tragenden Säulen des Festivalprogramms. Orchesterleiter wie Marko Lackner, Pianisten wie Jürgen Friedrich oder Sebastian Sternal, der Schlagzeugeuer Jonas Burgwinkel, der Trompeter Markus Stockhausen
oder der Gitarrist Andreas Heuser: mit jedem Festivalauftritt zeigen sie eine weitere Facette ihrer musikalischen Individualität.

Jazz ist Veränderung und künstlerisches Wachstum, und die Jazzpreisträger
vergangener Jahre verkörpern den fruchtbaren Boden, auf den der WDR Jazzpreis ausgebracht wird.

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